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Kurkuma

«Das ist ein Kraut gegen alle Leiden», sagt ein bekanntes Sprichwort. Kurkuma (Curcuma longa) ist eine Pflanze, deren Rhizome (unterirdischer Stamm) in tropischen und subtropischen Regionen Asiens als Allheilmittel gesehen werden. Was ist es wirklich?

Ein bevorzugtes Gewürz

Das Rhizom der Kurkuma wird einmal ausgegraben, geschält, getrocknet und zu Pulver verarbeitet. Mit seiner blassgelben Farbe ist es eine der bekanntesten Heilpflanzen, bekannt für seine präventiven Tugenden. Traditionelle Medizin aus China, Indien (Ayurveda), Thailand und Indonesien verwenden es schon seit Jahrhunderten um die Verdauung zu fördern und Erkrankungen im Zusammenhang damit zu behandeln. Kurkumin ist die Hauptkomponente der Pflanze, die 60 bis 95% in exzellenter Qualität enthalten kann. Kurkuma wurde im 19. Jahrhundert von den Britten nach Europa gebracht, genau wie Curry aus Indien. Kurkuma gehört zur Ingwerfamilie.  In der westlichen Küche ist dieses Gewürz für seinen würzigen Geschmack und als Bestandteil von Curry bekannt. Präventiev kann Kurkuma täglich mit Rohkost gegessen werden, weil es keine Nebenwirkungen hat. Die spezielle Rezeptur Kurkuma ist sehr reich an Vitaminen und Mineralien, wie Eisen und Mangan. Somit ist es ein alkalisches Gewürz und daher gut gegen Gewebe Azidose, was oft die Ursache von entzündlichen Erkrankungen ist. Ein Allheilmittel Es gibt über 7000 Referenzen in internationalen, wissenschaftlichen Publikationen, die fast 700 Beschwerden behandeln können. Durch dieses breite Spektrum wird Kurkuma als Allheilmittel gehandelt. Seine vielen therapeutischen Eigenschaften, stammen aus seinen außergewöhnlichen, antioxidativen Eigenschaften, mit blutverdünnenden und remineralisierenden Wirkungen. Kurkuma ist natürlich wirksam gegen Entzündungen und degenerative Krankheiten, die sich aus Oxidations- Mangel oder – Überschuss bilden.

• Die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma ist sehr effektiv und verhindert viele Krankheiten, die sich häufig unbemerkt aus Entzündungen entwickeln. Kurkuma kann somit verwendet werden um Arthrose, Tendinitis, Neuralgien und Ischias zu behandeln. In asiatischen Ländern wird es medizinisch verordnet gegen alle Schmerzen (Muskel-, Gelenk-), Rheuma, Arthritis, Arteriosklerose, zerebrale und koronare Komplikationen sowie neurodegenerative Erkrankungen (Alzheimer, Parkinson). Studien zeigten, dass Verletzungen und Entzündungen der Haut,

während der Strahlen- und Chemotherapie, in Kombination mit Kurkumin verringert werden. Eine weitere Vergleichsstudie zeigte, dass Kurkumin so wirksam war, dass es als Standard- Entzündungshemmer (Phenylbutazon), bei der Behandlung von rheumatoider Arthritis, eingesetzt wurde. Kurkuma mit eine Dosis von 2 g täglich eingenommen, während eine Periode von 6 bis 12 Wochen, hat positive Wirkungen auf Menschen mit Arthrose. Diese Ergebnisse bestätigen ebenfalls die, in einem Vorversuch bekommenen Resultate, wohltuende Wirkung von Kurkumin bei Morbus Crohn.

• Die antioxidativen Eigenschaften geben Kurkuma starke Krebs vorbeugende Eigenschaften. Im Labor haben mehrere Studien gezeigt, dass die Selbstzerstörung von Krebszellen (Apoptose) angeregt wird, Kurkuma hemmt die Tumorprogression im Körper. Kurkumin könnte daher verschiedene Arten von Krebs (Lunge, Dickdarm, Magen, Leber, Haut, Brust, Hoden, Eierstock, Speiseröhren, Lymphom und Leukämie) verhindern. Es könnte auch die Magenschleimhaut gegen Helicobacter pylori, verantwortlich für Magenkrebs, schützen und die Heilung von Magen-Darm-Geschwüren beschleunigen.  Darüber hinaus fanden wir heraus, dass in Ländern, in denen Kurkuma täglich verzehrt wird, Krebserkrankungen weniger verbreitet sind als in den westlichen Ländern.

• Der mineralische Reichtum der Kurkuma hilft dem Körper zu remineralisieren und bietet eine wesentliche Unterstützung bei Brüchen und Behandlung von Osteoporose. Der Wirkstoff Kurkumin kann teilweise postmenopausalen Knochenverlust bei Frauen mit Östrogenmangel stoppen.

• Die reinigende Wirkung von Kurkuma wird auch anerkannt. Diese Pflanze ist ein leistungsfähiger Blutreiniger, der die Blutzirkulation fördert, weil die Pigmente der Kurkuma die Oxidation von Blutfetten verhindert, einschließlich deren Cholesterin zu verringern hilft. Kurkuma kann somit das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindern. Die Weltgesundheitsorganisation erkennt die Wirksamkeit  von Kurkuma, um die Verdauung anzuregen und Dyspepsie, das heißt Verdauungsstörungen (Magenschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Blähungen) zu behandeln, an. Es arbeitet mit den Leberenzymen, die für die Entgiftung des Körpers verantwortlich sind, um die Beseitigung bestimmter Gifte wie Arsen, die mit der Einnahme von Arzneimitteln verbunden sind, zu erleichtern. Es ist auch wirksam um vor Infektionen der Atemwege (Bronchitis, Asthma, Ohr-Infektionen, Grippe, Schnupfen, Halsschmerzen, Mandelentzündung) zu schützen und schützt alle Organe (Darm, Leber, Magen, Niere, Bauchspeicheldrüse). Schließlich regt es die Regeneration von geschädigten Leberzellen (durch Alkohol, Schadstoffe …) an, stärkt das Immunsystem und behütet uns vor Infektionskrankheiten (Viren, Bakterien) und fördert das Wachstum von roten und weißen Blutkörperchen.

• Äußerlich angewendet kann Kurkuma als Kompresse genutzt werden, um Krankheiten wie Neurodermitis, Psoriasis oder Pilzinfektionen zu heilen.

Wirksamkeit von Kurkuma

• Leber und Verdauungsstörungen

• Reinigend gegen Bakterien und Parasiten

• Stimulierung des Immunsystems und Vitalität

 • Entzündungshemmend (Arthritis, Rheuma)

• Prävention und Behandlung von Krebs

• Ausgleich der Systeme (Nerven- und Blut)

Ein ausgezeichnetes Anti– oxidans: Curcumisan Plus: 

das Curcumisan Plus aus dem Labor Phytomisan, ist das erste fermentierte Kurkuma in Kapseln. In Verbindung mit Granatapfel, Oliven und Schwarzkümmel ist es ein Nahrungsergänzungsmittel von großem Wert, bestätigt durch bio-elektronische Messungen der Grundsäurebilanz.

Kurkuma (Curcuma longa) In den Monographien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Verwendung von Kurkuma empfohlen um Verdauungsprobleme, entzündliche Erkrankungen (Rheuma, Arthritis, Arthrose) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu behandeln, dieses wurde mit epidemiologischen Studien belegt. Das Krebsrisiko kann mit diesen Eigenschaften verringert werden. In dieser Hinsicht wird Kurkuma verwendet um die Bildung von Tumoren zu verringern und Krebs zu verhindern. Kurkuma hilft bei der Behandlung von Osteoporose und kann den postmenopausalen Knochenverlust bei Frauen mit Östrogenmangel stoppen. Kurkuma kann freie Radikale reduzieren, es ist ein natürliches Antioxidans. Die antioxidative und entzündungshemmende Aktivität der Kurkuma, ist nützlich um Alzheimer zu verhindern, es trägt zu nervlicher und seelischer Ausgewogenheit bei.

Granatapfel (Punica granatum) Er hat entzündungshemmende, antioxidative und antiproliferative Wirkung, die die Entwicklung von Krebszellen verlangsamen. Besonders wirksam gegen Prostatakrebs, hat er auch eine Schutzfunktion gegen Brust- und Darmkrebs.  Seine Wirkung  bei Fällen von Brustkrebs und Prostatakrebs erklärt sich durch seine regulierende Wirkung auf Östrogen, während seine Wirkung auf Darmkrebs durch Gerbstoffe aktiviert wird und im Verdauungstrakt wirken. Diese Effekte kommen auch von seinen Isoflavonen (Phytoöstrogene), die helfen Krebszellen zu reduzieren. Was Granatapfel noch außergewöhnlicher macht ist, dass er die Wirkung von Tanninen und Flavonoide kombiniert und sich somit eine doppelte Anti-Krebs-Wirkung ergibt.

Olivenbaum (Olea europea Pulver) Der Extrakt aus dem Olivenblatt hat hypoglykämische Eigenschaften wie mildes Diuretikum und Antioxidans.  Es wird auch gegen hohen Blutdruck, Cholesterin, Fieber und Übergewicht (fettleibig) verwendet.

Schwarzkümmel (Nigella sativa Pulver) Der Samen von Schwarzkümmel (Cumin) hat zahlreiche Eigenschaften, die eine schmerzlindernde, antibakterielle, entzündungshemmende, pilzhemmende, antioxidative blutdrucksenkende, krampflösende, virenhemmende und blutzuckersenkende Wirkung haben. Er setzt auch Interferon und Tumornekrosefaktor (TNF) frei um dadurch die Nieren zu schützen. Er hat auch eine positive Wirkung auf die Verdauung, einschließlich der Darmflora und kann,

durch den reichen Gehalt an verschiedenen Nährstoffen, signifikant die Anzahl der schädlichen Bakterien und Verdauungsstörungen (Magenschmerzen und Darm Blähungen…) reduzieren. Er ist auch vorteilhaft bei allergischen Reaktionen (Allergien gegen Staub, Pollen, Asthma …). Jeden Tag werden wir mit verschiedenen Unannehmlichkeiten konfrontiert: Stress, Müdigkeit und Druck, die uns bedrängen und daran hindern das Leben in vollem Umfang zu genießen.

Eine Kur mit CURCUMISAN PLUS kann unsere Vitalität steigern. Die übliche Dosis von CURCUMISAN PLUS sind 2 bis 4 Kapseln täglich zu den Mahlzeiten. Es kann erhöht werden, abhängig von den Bedingungen und Anforderungen, aber höchstens 9 Kapseln pro Tag.   Eine minimale Kur von drei Monaten wird empfohlen um den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

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